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Kinofilm
Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen - KritikDas Freundes-Trio Mitch (Luke Wilson), Frank the Tank (Will Ferrell) und Beanie (Vince Vaughn) haben die magische Grenze der Dreißig überschritten. Als Mitch früher als angekündigt von einem Kongress nach Hause kommt, findet er seine Frau im Schlafzimmer vor - die einen saftigen Porno schaut. Doch gerade als Mitch zu ihr ins Bett steigen will, hopsen zwei Nackte mit verbundenen Augen aus dem Badezimmer. Mitch ist geschockt und verlässt das Haus stehenden Fußes. Auf dem Campus mietet sich Mitch ein Haus und seine Freunde Beanie und Frank the Tank, haben ganz eigene Ideen, was man hier so alles aufziehen könnte (nämlich das, was in der Studienzeit so lief). Somit wird es nichts mit Mitchs beschaulichen Plänen. Bei der mehr als turbulenten Einweihungsfeier fühlt sich Frank the Tank an seine besten Zeiten erinnert: feiern, saufen und nackt durch die Straßen laufen. Leider ist Frank the Tank der Einzige, der nackt durch die Straßen läuft und wird dabei von seiner frischangetrauten Ehefrau nebst Freundinnen aufgegriffen. Somit geht die zweite Ehe den Bach runter. FilmkritikEine ruppige Komödie, die mit derbem Humor und viel Rockmusik auftrumpft. Wer glaubt, die Zeit am College bestehe aus Partys, Drogen und Bikini-Catchen, sieht seine Meinung bestätigt. Köstliche Szenen wie die, in der Frank the Tank die Sportprüfung ablegt, treffen auf abgelutschte Klischees, wie die Szene, in der ein Schwuler Hausfrauen Nachhilfe im Blasen gibt. In der Summe weder sonderlich geschliffen, noch ansatzsweise schwarzhumorig, sondern einfach nur derb. Seiten (0):
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