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Kinofilm
Harry Potter und die Kammer des Schreckens - KritikDer Zauberlehrling verbringt die Sommerferien bei seinen Pflegeeltern. Dort wird er von einem Hauselfen gewarnt, er solle nicht nach Hogwarts zurückkehren. Das sieht auch seine Pflegefamilie so, aber der junge Zauberer wird von seinen Freunden aus dem Haus der fiesen Pflegeeltern befreit. Bei Familie Weasley wird "Harry Potter" freundlich aufgenommen, doch ehe die Kinder nach Hogwarts fahren können müssen sie noch Schulbücher kaufen. Bei der Gelegenheit begegnet der Zauberlehrling Gilderoy Lockhart, einem eingebildeten Schönling. Dem Zusammenprall mit dem fiesen Lucius Malfoy misst keiner Bedeutung bei, später erkennt er, dass die Begegnung kein Zufall war. Auf dem Bahnhof verpassen die Freunde den Zug, also stehlen sie das fliegende Auto der Weasleys und gelangen auf diesem Weg nach Hogwarts. Für diese Tat wird Ron Weasley später mit sprechenden Brief seiner Mutter büßen müssen. In Hogwarts wird der Zauberlehrling mit dem Wirken einer geheimnisvollen Macht konfrontiert. Die Lehrer von Hogwarts sind ratlos. Einer Legende nach, hat einer der vier Erbauer von Hogwarts eine geheime Kammer in die Schule eingebaut, die vor fünfzig Jahren schon einmal geöffnet wurde. Diese "Kammer des Schreckens" ist der Schlüssel zum Rätsel um Hogwarts, das der Zauberlehrling dringend lösen muss, denn nur wenn das Rätsel gelöst wird, kann Hogwarts weiter bestehen. Die Zeit läuft und als Harrys Freundin Hermine als drittes Opfer von dem unbekannten Gegner versteinert wird, ist es auch in Hogwarts fünf vor Zwölf. Filmkritik"Harry Potter und die Kammer des Schreckens" verkauft sich als Familienkino. Somit akzeptiert man altkluge Kinder die generell schlauer sind als Erwachsene und die Probleme an Stelle der Erwachsenen lösen. Ohne große Umschweife setzt der Film von Anfang an auf ein rasantes Tempo, das ohne Hänger bis ans Ende gehalten wird. Auch der Spannungsbogen trägt über die gesamten 158 Minuten. Dabei konzentriert sich der Film fast hundertprozentig auf die Spezialeffekte und auch der Titel wurde für den deutschen Markt dramatisiert. Aus der "Kammer der Geheimnisse (chamber of secrets) wurde die "Kammer des Schreckens". Harry Potter und der Halbblutprinz - Kritik Harry Potter und der Orden des Phönix Harry Potter und der Feuerkelch Harry Potter und die Kammer des Schreckens - Kritik Harry Potter und der Stein der Weisen Seiten (0):
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