Kinofilm

Ben-Hur

"Streng genommen leben wir noch immer im Römischen Reich, denn wir haben dieselben Ziele", sagt Regisseur Timur Bekmambetov. "Macht, Gier und Erfolg regieren unsere Welt, die Menschen messen sich in Kämpfen, Kriegen und Wettbewerben, aber kaum einer besinnt sich darauf, dass gegenseitige Hilfe und Vergebung die wichtigsten Werte der Menschen sind."
Und damit sind wir bei seinem Film "Ben-Hur". Die Neuverfilmung des Jahres 2016 stellt das bekannte Wagenrennen in den Mittelpunkt. Es steht für die Zerwürfnisse in der Familie des Hauptdarstellers ebenso wie für den Machtkampf. Der Plot dahinter ist klassisch: Judah Ben-Hur (Jack Huston) wird von seinem Adoptivbruder Messala (Toby Kebbell) verraten und endet als Sklave auf einem Schiff. Doch die Zermürbungstaktik geht nicht auf, denn Ben-Hur geht nicht elendig zugrunde, sondern in ihm wächst die Kraft der Rache. Rache zu üben an denen, die er für sein Schicksal verantwortlich macht. So gelingt ihm die Heimkehr nach Jerusalem, wo er in einem geschichtsschreibenden Rennen antreten wird. Es ist die Zeit, in der Jesus von Nazareth lebt und predigt. Und seine Lehre soll nicht nur Ben-Hur beeinflussen.

Copyright/Quelle: eigen

Credits

Original Film-Titel: "

Land: USA 2016

Laufzeit in Minuten ca.: 123

Kinostart / Filmstart: 01.09.2016

Regie: Timur Bekmambetov

Drehbuch: Keith Clarke • John Ridley

Schauspieler (Besetzung): Jack Huston (Judah Ben-Hur) • Toby Kebbell (Messala) • Rodrigo Santoro (Jesus) • Nazanin Boniadi (Esther) • Morgan Freeman (Ilderim)

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