Kinofilm

Die innere Zone

Am 21.01.1969 kam es in dem Versuchsatomkraftwerk Lucens in der Schweiz zu einem Unfall. Radioaktive Gase traten aus und konnten isoliert werden, weil das Kraftwerk in einem Bergstollen lag. Der Kinofilm "Die innere Zone" nimmt dieses reale Ereignis zum Anlass für Fiktion. Im Jahr 2023 hat das radioaktive Gas einen Weg in die Umwelt gefunden und das umliegende Tal verändert. Nur noch wenige Ingenieure leben dort und zeigen eigenartige Krankheitssymptome. Die Psychologin Marta, die selber nicht mehr gesund ist, seitdem sie an einem Experiment teilnahm, soll den Fall untersuchen. In ihrer Innenschau verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Der Film setzt auf eine stark künstlerische Handschrift, die den Film als Programmkino für Kenner klassifiziert.

Copyright/Quelle: eigen

Credits

Original Film-Titel: "

Land: Schweiz / Deutschland 2013

Laufzeit in Minuten ca.: 89

Kinostart / Filmstart: 31.07.2014

Regie: Fosco Dubini

Drehbuch: Barbara Marx, Donatello Dubini, Fosco Dubini, Heike Fink

Schauspieler (Besetzung): Jeanette Hain, Lilli Fichtner, Dietmar Mössmer, Nikolai Kinski, Heinrich Rolfing, Bernard Marsch, Basil Felder

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