Kinofilm

Beltracchi - Die Kunst der Fälschung

Es gibt Verbrecher, mit denen ein Gutteil der Bevölkerung sympathisiert - wohl wissend, dass sie Verbrecher sind. Ein Fall war der Kaufhaus-Erpresser Dagobert, der in den 1990. Jahren die Polizei an der Nase herumführte und damit Sympathien der Bevölkerung einheimste. Und auch Wolfgang Beltracchis Vergehen zaubern dem einen oder anderen ein Lächeln ins Gesicht. Beltracchi, dessen wahrer Name Wolfgang Fischer lautet, fälschte Kunstwerke im großen Stil. Über die tatsächliche Zahl gehen die Angaben des Künstlers und der Polizei auseinander. Beltracchi gelang es alte, teils verschwundene Gemälde, neu erstehen zu lassen und zu verkaufen. Da die Bilder für echt gehalten wurden, verdienten Beltracchi und seine Ehefrau Millionen mit gefälschter Kunst. Seine Bilder waren so meisterhaft, dass viele Experten ihnen Echtheit bescheinigten. Weiterhin führt der Dokumentarfilm zu der Frage, ob der Wert eines Gemäldes nicht ideeller Art ist - und es deshalb eigentlich keinen großen Unterschied machen dürfte, ob das Gemälde alt ist oder gerade erst entstanden?

Copyright/Quelle: eigen

Credits

Original Film-Titel: "

Land: Deutschland 2014

Laufzeit in Minuten ca.: 96

Kinostart / Filmstart: 06.03.2014

Regie: Arne Birkenstock

Drehbuch:

Schauspieler (Besetzung):

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