Kinofilm

Promised Land

Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. Firmen werden gerne mit grünen Argumenten und manche Kampagne wird als greenwashing entlarvt, als die bloße Vorspielung grüner (falscher) Tatsachen. Doch nicht immer ist die Lage so eindeutig. Zum Beispiel ist das Hydraulic Fracturing, das bei der Förderung von Erdöl und Erdgas zur Anwendung kommt, umstritten. Beim sogenannten Fracking werden in Tiefbohrungen Flüssigkeiten eingepresst, die es erlauben die Ausbeute zu erhöhen beziehungsweise die Erschöpfung von Restmengen möglich machen.

Das umstrittene Verfahren bildet das heiße Eisen des Films Promised Land. Steve Butler (Matt Damon) und seine Kollegin Sue Thomason (Frances McDormand) reisen durch die USA, um Farmern das Recht abzukaufen auf ihrem Land nach Erdgas bohren zu dürfen. Dabei soll die genannte Technik zum Einsatz kommen - und die sorgt ausgerechnet bei den Hinterwäldlern für Widerstand.
Der Produktion liegt dabei weniger daran, einen möglichst grünen Film zu liefern, als vielmehr ein schwieriges Thema kinogerecht aufzubereiten. So erlebt Matt Damon eine Wandlung um 180 Grad.
Copyright/Quelle: eigen

Credits

Original Film-Titel: "

Land: USA 2012

Laufzeit in Minuten ca.: 107

Kinostart / Filmstart: 20.06.2013

Regie: Gus Van Sant

Drehbuch: John Krasinski, Matt Damon

Schauspieler (Besetzung): Matt Damon, John Krasinski, Frances McDormand, Rosemarie DeWitt, Scoot McNairy, Titus Welliver, Hal Holbrook

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