|
Kinofilm
Open Water - KritikFür Susan und Daniel wird die ersehnte Erholung zum Albtraum, denn nach dem Tauchgang müssen sie feststellen, sie wurden vergessen. Das Boot ist verschwunden und so weit das Auge reicht, gibt es nur offenes Meer. Die anfängliche Hoffnung, ihr Fehlen würde bald bemerkt, schlägt langsam aber sicher in Wut und Verzweiflung um. FilmkritikEine kleine Produktion, die mit wenig Aufwand realisiert wurde. Das ist an und für sich kein Mangel - schaffen es doch gerade Low-Budget-Produktionen immer wieder zu überraschen. Der Haken daran ist, dass Sie selbst entweder tauchen oder schnorcheln sollten - andernfalls bleibt der Film witzlos, denn dem Kinofilm gelingt es nicht, das unheimliche Grauen zu vermitteln, das in der Tiefe lauert beziehungsweise das Gefühl des Ausgeliefertseins. Für mich als Nicht-Wasser-Sportler blieben es zwei Schauspieler, die in Taucheranzügen im Wasser treiben. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Film tatsächlich im offenen Meer gedreht wurde, denn die Kamera reduziert das Geschehen überwiegend auf Nahaufnahmen, die zwei Köpfe zeigen. Von einem Dogma-Film trennt ihn nicht viel. Bild- und Tonqualität sind grauenvoll - nur die Kamera wackelt für Dogma jedoch zu wenig. Seiten (0):
*nur intern - wird nicht veröffentlicht |
macht mit
Anzeige
|
|||||