Kinofilm A - Z

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Der Wind wird uns tragen (Bad ma ra khahad bord)
Drei Männer aus Teheran kommen für einen kurzen Aufenthalt nach Siah Dareh, einem kleinen Dorf im kurdischen Teil Irans. Einer der drei, ein Fotograf, wartet auf das Ableben einer uralten Frau, um eine seltene Trauerzeremonie abzulichten. Immer wieder klingelt sein Handy, immer wieder begleiten wir ihn durch verwinkelte Gassen des Dorfes hinauf auf einen Hügel, wo der Empfang besser ist. Am Ende wird er unverrichteter Dinge wieder abreisen. Niemand weiß, wonach er wirklich gesucht hat, und ... mehr
101 Dalmatiner (One Hundred and One Dalmatians)
Ein behütetes zu Hause mitten in London und ein Wurf drolliger Hundewelpen - für Dalmatinerpaar Pongo und Perdi scheint das Glück perfekt. Wäre da nicht die extravagante Cruella de Vill Pelze sind ihre ganze Leidenschaft, und besonders angetan haben es ihr Pelzmäntel aus Dalmatiner-Welpenfell! Eines Tages sind die niedlichen Kleinen verschwunden. Dieser einmalige Fall von Hundekidnapping macht Schlagzeilen, doch Scotland Yard tappt im Dunkeln. Also beginnen die besorgten Hundeeltern, auf eigene ... mehr
Zug des Lebens - Kritik (Le train de vie)
Eine Geschichte darüber, wie das Leben hätte sein können. Dass es nicht so war, weiß der Zuschauer und der Kinofilm erinnert ihn in der Schlussszene deutlich daran. Was sich da präsentiert ist eine gewagte, gelungene Komödie, die den Holocaust als Anlass nimmt. Es ist ein heikles Thema und doch schafft es der Kinofilm ohne Verurteilungen und Schuldzuweisungen auszukommen. Im Gegenteil: Der Handlung wohnt eine Fröhlichkeit und Heiterkeit inne, die den Zuschauer immer wieder mitreißt. mehr
Zeit der Wölfe - Kritik (Company Of Wolves)
Die pubertierende Rosaleen schläft und träumt einen bedrückenden Traum in dem sich Realität und Fantasie zu eindrucksvollen Bildern vermischen. Basierend auf dem Rotkäppchen-Märchen entspinnt sich in "Zeit der Wölfe" ein phantastisches Gruselmärchen. mehr
Sleepy Hollow - Kritik
Hier nicht den Kopf zu verlieren ist einfacher gesagt als getan. Ichabod Crane (Johnny Depp) kommt extra aus New York angereist um die Verbrechen, die zunächst wie Ammenmärchen klingen, aufzuklären. Vier Tote gibt es bereits und das sind fünf Opfer - das ist nicht das einzig rätselhafte an der Sache, denn angeblich ist ein kopfloser Reiter der Mörder. mehr
Heimspiel - Und Du fühlst den Osten
Es klingt wie ein Märchen: Der Ostberliner Eishockey-Club Dynamo, in den Wendezeiten schwer erschüttert und schon fast aufgegeben, spielt als "Die Eisbären" inzwischen in der Bundesliga. Die Heimspiele der Mannschaft sind fröhliche Happenings, bei denen sich die gekränkten, ostdeutschen Fans den Frust von den Seelen singen und tanzen. In den Umbrüchen der vergangenen Jahre stieg der Club nicht nur sportlich auf - er wurde zum Symbol des erstarkten Selbstbewusstseins der ehemaligen ... mehr
Besser geht's nicht (As Good As it Gets)
Er wäscht seine Hände jedes Mal mit einem frischen Stück Seife, niemals tritt er auf Pflasterfugen, sein Tagesablauf ist penibel eingeteilt: Der New Yorker Schriftsteller Melvin ist ein exzentrischer Zeitgenosse. Seine Nachbarn fürchten ihn als griesgrämigen Kotzbrocken und Hundehasser. Jeden Tag geht er in dasselbe Cafe, beleidigt Gäste und Bedienungen. Einzig die resolute Kellnerin Carol kann dem neurotischen Ekelpaket Paroli bieten. Und Melvin zeigt Interesse! Bei einer chaotisch-komischen ... mehr
The Green Mile
Paul Edgecomb (Tom Hanks) ist Leiter der Wachabteilung in Cold Mountain ein Südstaatengefängnis um 1935. Ihm untersteht der aus vier Zellen bestehende Todestrakt. Fair und gerecht versuchen er und seine Kollegen in diesem Trakt ein Minimum an Würde und Menschlichkeit zu wahren. Denn früher oder später werden alle Inhaftierten den mit blassgrünen Linoleum ausgelegten Flur zum Hinrichtungsraum hinuntergehen - die "grüne Meile". mehr
In & Out - Kritik
Greenleaf Indiana: Eine Kleinstadt im Sonnenschein - verschlafen, idyllisch. Noch ist die Welt hier rund und die Dinge nehmen den gewohnten Gang. Viel Abwechslung gibt bietet Greenleaf Indiana nicht und der berühmteste Sohn des Städtchens, Cameron Drake (Matt Dillon), ist dank seiner Oscarnominierung das Tagesgespräch. mehr
Anna und der König - Kritik (Anna and the King)
Monumental. Monumental ist der erste Begriff der mir zu dem Film einfällt. In imposanten Bildern wird die epische Geschichte erzählt: Eine Liebesgeschichte - zwischen einem Mann und einer Frau die nicht zueinander finden wie die sprichwörtlichen Königskinder und deren Liebe nicht einmal ein Kuss besiegelt; ein Walzer ist das äußerste, was der Standesunterschied erlaubt. mehr

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