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Conan - The Dark Axe - Test

Das Spiel
Genre: 3D-Action
Entwickler: Cauldron
Verlag: UBISOFT
System:
VÖ: 17.02.2004
USK: 16, freigegeben ab sechzehn Jahren
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Systemvoraussetzungen: Minimum: Microsoft Windows 98/2000 SP4/XP SP1, Grafikkarte: AGP-3D-Beschleunigerkarte mit Pixelshader-Unterstützung, CPU: 1,0 GHz, Arbeitsspeicher: 256 MB RAM, Festplatte: 2,3 GB unkomprimierter Festplattenspeicher, CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte: DirectX 9-kompatible Soundkarte.
Empfohlen: Grafikkarte Geforce 4Ti 4200/4600 / Radeon 9600, CPU: 1,6 GHz oder schneller, Arbeitsspeicher: 512 MB RAM. Joysticks und Gamepads, die 100 % kompatibel mit Windows sind.

Nach und nach kommt Conan so den Machenschaften des fiesen Geierkults auf die Schliche. Dessen Schergen ziehen auf der Suche nach Artefakten durch die Welt, rauben und brandschatzen. Damit er dem Treiben Einhalt gebieten kann, ist mehr Faust als Köpfchen gefragt. Die Story der 3D-Action ist ein wenig dünn, aber gut spielbar. Mit den Conan-Filmen von 1982 und 1984 hat das Spiel nur den Namen gemein.

In verschneiten Bergen führt das Spiel in die einfache Handhabung ein. Conan beherrscht Schläge, Hiebe, Tritte und Kombinationen. Im Spielverlauf baut er sein Repertoire aus, das insgesamt knapp 50 Schlag-Tritt-Kombinationen umfasst. 15 Waffen stehen zur Verfügung, von denen Conan jeweils drei tragen kann. Neue bessere Waffen ersetzen dabei automatisch ältere.
Der Held nutzt seine Waffen wie ein Schweizer Taschenmesser - er öffnet damit auch Türen (indem er sie einschlägt) oder blockt magische Geschosse wie etwa Kugelblitze. Einen Schild trägt Conan nicht. Ganz nach Reifegrad wirbelt der Barbar immer wilder herum und verarbeitet Gegner sowie Umgebung zu Kleinholz. Fässer und Kisten können zerschlagen werden, ebenso Hütten und teilweise auch Türen.
Insgesamt fehlt es den Widersachern an Bandbreite. Monster wie Menschen (mit unterschiedlichem Äußeren) agieren zu gleich, als das der Spieler auf Dauer gefordert wäre. Wer den Bogen raus hat, knackt meist nur an den Vor-Endgegnern, die oft hartnäckiger sind als der eigentliche Endgegner. Selbst der absolute Endgegner ist erstaunlich schnell erledigt. Fair: Der Schwierigkeitsgrad bietet drei Stufen. Sollte Conan bei einem Kampf ums Leben kommen, gelangt er in Croms (dem Gott des Spiels) Nebelreich in eine Arena. Hier erhält er eine zweite Chance. Bei Erfolg schnetzelt er in seiner eigenen Welt weiter.

Das Inventar ist beschränkt. Conan trägt maximal je fünf Tränke verschiedener Kategorien wie großer und kleiner Heiltrank, Ausdauer etc. Dazu sammelt er bis zu vier "Heilige Steine", die es ermöglichen an beliebiger Stelle zu speichern. Das Vorkommen an Steinen ist ausreichend und fair verteilt.

Conan - The Dark Axe



Seite 1: Test
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