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Dracula 3 - Der Pfad des Drachen - Test

Das Spiel
Genre: Adventure
Entwickler: Kheops
Verlag: Microids
System:
VÖ: 14.08.2008
USK: 12, freigegeben ab zwölf Jahren
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Systemvoraussetzungen: Minimale Systemvoraussetzungen: Windows 98 / 2000 / XP / Vista. 800 MHz Intel Pentium III, 128 MB RAM. 4 GB HDD. 16fach DVD-ROM-Laufwerk. 64 MB DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte. DirectX 9.0c kompatible Soundkarte.
Empfohlene Systemvoraussetzung: Windows 2000 / XP / Vista. 1 GHz Intel Pentium IV, 256 MB RAM. 4 GB HDD. 16fach DVD-ROM-Laufwerk. 128 MB DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte. DirectX 9.0c kompatible Soundkarte.

Der Titel des Spiels kündigt es bereits verklausuliert an: Nicht der Kampf gegen Dracula und die Mächte der Finsternis bilden den Schwerpunkt, sondern die Erforschung, wie Vlad Tepes zu Dracula wurde. Ein Detektivspiel für Fans von Detailarbeit, die eine gute Portion Geduld mitbringen.

Im Jahr 1920 reist der Geistliche Vater Arno nach Transsilvanien ins kleine Dorf Vladoviste. Dort soll er untersuchen, ob eine Wissenschaftlerin, die vor wenigen Monaten verstarb, heiliggesprochen werden kann. Vater Arno kommt mit den Einwohnern des Dorfes ins Gespräch, setzt sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten der Verstorbenen auseinander und findet alsbald eine seltsame Spur. Dem Anschein nach leiden die Dorfbewohner unter einer eigenwilligen Variante der Blutarmut. Die Wissenschafterin war überzeugt, dass es für dieses Phänomen eine einfache Erklärung gibt. Vlad Tepes, besser bekannt als Graf Dracula, hat in dem kleinen Ort seine Zuflucht gefunden.
Vater Arno ist ein Mann des Glaubens und anfangs zweifelt er diese Möglichkeit an. Doch seine eigenen Nachforschungen lassen bald den Verdacht aufkommen, dass es Vampire tatsächlich geben könnte. Um Gewissheit darüber zu erlangen, muss Vater Arno denselben Weg gehen, der aus Vlad Tepes Dracula machte: Dem Pfad des Drachen folgen. Am Ende dieser Initiationsreise kann der Adept entweder körperliche Unsterblichkeit erlangen, die ihm das Böse verleiht. Oder wie Vater Arno es vorhat, am Ziel das Böse antreffen und es vernichten.

Die Figur des Vater Arno wird aus der Egoperspektive gesteuert. Die Handlungsorte können nicht frei begangen, sondern nur festgelegte Punkte angesprungen werden. An jedem Standort ist dann eine Rundumsicht möglich. Diese Technik wirkt auf mich immer etwas beengt, aber es ist kein Grund das Spiel abzuwerten. Vermisst habe ich eine Karte zur Schnellreise, denn es gibt zwar nur wenig Handlungsorte, aber Friedhof und Schlossruine liegen außerhalb des Dorfes und es ist zum Erreichen jeweils viel Geklicke nötig. Zudem zeigt das Spiel stets dieselbe Filmsequenz, in der Vater Arno auf das Ziel zustapft.

Der Cursor nimmt unterschiedliche Formen an und zeigt, was an dieser Stelle möglich ist. Also gehen, greifen, ansehen, benutzen. Die leicht auffindbaren Fundstücke wandern zwar automatisch ins Inventar, müssen dort allerdings per Knopfdruck einsortiert werden. Das Auseinandernehmen oder Kombinieren von Fundstücken entfällt. Eigenartig mutet der Umstand an, dass Gegenstände im Inventar erst dann eine detaillierte Beschriftung bekommen, wenn sie angefasst werden. Die Beschriftung kann mehrere Sätze umfassen und nicht nur den Gegenstand beschreiben, sondern auch die Umstände, unter denen er gefunden wurde.

Dracula 3 - Der Pfad des Drachen
Dracula 3 - Der Pfad des Drachen
Dracula 3 - Der Pfad des Drachen
Dracula 3 - Der Pfad des Drachen



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Seite 2: Die Rätsel
Seite 3: Grafik und Fazit

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