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Kinofilm
I Heart HuckabeesAlbert Markovski mag nicht mehr an Zufall glauben, nachdem er drei Mal demselben Farbigen begegnete. Um diese Zufälligkeiten aufzuklären, und /oder / aber den Sinn seines Lebens zu ergründen, engagiert er die Detektive Bernard und Vivian (Dustin Hoffman und Lily Tomlin), die sich auf existenzielle Fälle spezialisiert haben. Ihre Arbeitsmethoden sind mehr als ungewöhnlich: Beispielsweise muss der Klient gleich bei der ersten Sitzung in einen schwarzen Sack kriechen. Was er dann in seiner Fantasie erlebt, ist Teil der Therapie / Forschung / des filmischen Chaos - und nur schwer in Worte zu fassen. Der Film mixt eine Entlarvung esoterischer beziehungsweise philosophischer Lebensanschauungen, prangert Konsumwahn und Kapitalismus an, die Liebe der Amerikaner zu Sitzungen beim Psychiater usw., usf. Das wird etwa dadurch verdeutlicht, indem Gegensätze aufeinander prallen, wobei das Ganze Haken und Purzelbäume schlägt. Die eigentliche Handlung ist zweitrangig, tritt hinter der Flut aus Bildern, Schnitten und Kapriolen in den Hintergrund, lässt jedoch den Zuschauer im angerichteten Chaos allein, denn einen Ausweg aus dem Wirrwarr zeigt der Kino-Film nicht auf. Seiten (0):
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