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Kinofilm
Welcome To The JungleKopfgeldjäger Beck verschlägt es in den brasilianischen Regenwald, wo vor exotischer Kulisse geprügelt und gebalgt wird. Popcorn-Action-Kino mit bekannten Gesichtern. Haudrauf-Kino ist ein eigenes Genre, das Hollywood regelmäßig bedient. Mit Wrestling-Star "The Rock" schickt sich ein neuer Muskelmann an die Leinwand durch Körperkraft zu erobern. Im brasilianischen Regenwald versucht der Recke den Boss seines Sohnes zur Heimkehr zu bewegen. Der Junior, gerade auf Schatzsuche, kooperiert ebenso wenig wie der fiese Minenbesitzer Hatcher (Christopher Walken), der einen ganzen Landstrich versklavt hat. Daneben spielt auch die geheimnisvolle Mariana (Rosario Dawson) eine Rolle. Augenscheinlich die Betreiberin einer Dschungel-Kneipe, führt die Schöne ein gefährliches Doppelleben. Beck (Dwayne "The Rock" Johnson") ist der Gentleman unter den Kopfgeldjägern. Höflich aber bestimmt lässt er seinen Klienten die Wahl zwischen Kooperation und Schmerzen. Selbst ein halbes Dutzend Bodyguards ist für ihn kein Problem. Am Ende bekommt er immer was er will. Weil der Mann fürs Grobe die Nase voll hat, will er aussteigen. Nach dem letzten Auftrag, der Rückkehr des Juniors, will er endlich ein Restaurant eröffnen. Die alberne Action-Komödie "Welcome to the Jungle" hat bei artverwandten Filmen gut zugeschaut. Überwiegend mischt das Drehbuch bekanntes zu einer neuen Reihenfolge. So erinnert die Jagd nach dem Schatz sehr an Indiana Jones. Ähnliche Actioneinlagen boten auch Bud Spencer und Terence Hill in ihren Filmen. Am Ende erfolgt ein deutlicher Bruch, indem der waffenscheue Beck endlich zu Schusswaffen greift und in einem Show-down alle bislang verschmähten Schießereien nachholt. Das Tempo der Geschichte ist gut - allerdings droht der Film auf Grund der hektischen Schnitte manchmal den Faden zu verlieren. Credits Seiten (0):
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